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Mit einer SCC-Personenzertifizierung erbringen Sie für Ihre Auftraggeber den neutralen Nachweis, dass Sie den Anforderungen des Dokumentes 018 des SCC-Regelwerks nachkommen und damit die Voraussetzung für die Managementsystemzertifizierung und den Einsatz als Kontraktor erfüllen.

Inhalt

  • Arbeitsschutzgesetzgebung und europäische Richtlinien
  • Unfallursachen und Verhalten bei Unfällen sowie Folgerungen für die Arbeitsschutzpolitik
  • Methoden zur Förderung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeitsverfahren und Arbeitsgenehmigungen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Brand- und Katastrophenschutz, Notfallplanung und Erste Hilfe
  • Lärmexposition
  • Arbeiten an elektrischen Anlagen und mit elektrischen Betriebsmitteln
  • Arbeiten in Behältern und engen Räumen
  • Strahlenexposition
  • Hoch- und tiefgelegene Arbeitsplätze, Verkehrswege und Leitern
  • Umgang mit Gefahrstoffen und Abfällen sowie wasserrechtliche Vorschriften
  • Maschinen und Werkzeuge; Schweißen und Schneiden
  • Transportieren und Heben von Lasten
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Ergonomie am Arbeitsplatz

Zielgruppe

Alle Mitarbeiter/innen (z.B. Arbeiter, Facharbeiter, Monteure, Handwerker und Hilfskräfte) die eine SCC/SCP-Zertifizierung anstreben bzw. deren Auftraggeber die SCC-Personenzertifizierung fordern.

Abschluss

Nach erfolgreicher Prüfung durch die Personenzertifizierstelle erhalten Sie ein Personenzertifikat für operative Mitarbeiter nach SCC-Dokument 018, mit 10-jähriger Gültigkeit.

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Mit einer SCC-Personenzertifizierung erbringen Sie den neutralen Nachweis, dass Sie den Anforderungen des Dokumentes 017 des SCC-Regelwerks nachkommen und damit die Voraussetzung für die Managementsystemzertifizierung und den Einsatz als Kontraktor erfüllen.

Inhalt

  • Arbeitsschutzgesetzgebung und europäische Richtlinien
  • Unfallursachen und Verhalten bei Unfällen sowie Folgerungen für die Arbeitsschutzpolitik
  • Methoden zur Förderung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeitsverfahren und Arbeitsgenehmigungen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Brand- und Katastrophenschutz, Notfallplanung und Erste Hilfe
  • Lärmexposition
  • Arbeiten an elektrischen Anlagen und mit elektrischen Betriebsmitteln
  • Arbeiten in Behältern und engen Räumen
  • Strahlenexposition
  • Hoch- und tiefgelegene Arbeitsplätze, Verkehrswege und Leitern
  • Umgang mit Gefahrstoffen und Abfällen; wasserrechtliche Vorschriften
  • Maschinen und Werkzeuge; Schweißen und Schneiden
  • Transportieren und Heben von Lasten
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Ergonomie am Arbeitsplatz 

Zielgruppe

Alle operativ tätige Führungskräfte (z.B. Vorarbeiter) von Unternehmen, die eine SCC/SCP-Zertifizierung anstreben bzw. deren Auftraggeber die SCC-Personenzertifizierung fordern.

Abschluss

Nach erfolgreicher Prüfung durch die Personenzertifizierstelle erhalten Sie ein Personenzertifikat für operative Mitarbeiter nach SCC-Dokument 017, mit 10-jähriger Gültigkeit.

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Seit Veröffentlichung der europäischen Norm DIN EN 1591-4 existiert ein einheitliches Regelwerk für die Qualifikation von Monteuren, die mit Flanschverbindungen arbeiten. Die Flanschmontageschulung orientiert sich an den Lehrplänen der europäischen Norm und erfüllt die Anforderungen der DIN EN 1591-4 für Verschraubungsmonteure. Die Qualifizierung beinhaltet die Vorbereitung auf die theoretische wie auch die praktische Prüfung zum Erwerb der Grundqualifikationsstufe.

Inhalte

  • Arten und Merkmale von Schraubverbindungen und Dichtungen
  • Funktionsweise von Dichtungen
  • Zusammenhang zwischen Schraubenlängung, Schraubenkraft und Dichtflächenpressung
  • Ursachen für das Versagen von Schraubverbindungen mit Dichtung
  • Schraubenkraftverlust und Folgeerscheinungen
  • Aufgebrachte und verbleibende Schraubenkraft
  • Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen
  • Sichere Demontage der Verbindung
  • Vorbereitung der Dichtfläche
  • Erkennen von Fehlern/Mängeln
  • Lagerung, Handhabung, Vorbereitung und Einbau der Dichtung
  • Auswirkung der Gewindereibung auf die Schraubenkraft bei Anwendung des drehmomentgesteuerten Anziehverfahrens
  • Bedeutung des festgelegten Schmiermittels
  • Schraubenanziehverfahren und zugehörige Genauigkeiten
  • Notwendigkeit von Schraubenanzugsverfahren
  • Schraubenanzugsmuster und Dichtheitsklassen
  • Anforderung an bestimmte Dichtheitsklassen
  • Hydraulisch-drehmomentgesteuertes Anziehen
  • Emissionsüberwachung und Behandlung von Undichtigkeiten
  • Dokumentation der Arbeiten, Bestätigung zur Wiederinbetriebnahme
  • Prüfung durch unabhängige Zertifizierungsstelle

Zielgruppe

Berufserfahrene Personen, die für die Montage bzw. Demontage von Schraubverbindungen, die Bestandteil von druckbeaufschlagten Systemen im kritischen Einsatz sind, eingesetzt werden sollen.

Abschluss

Die Prüfung wird von der Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Personen Zertifikat, das Ihre Befähigung entsprechend der DIN EN 1591-4 bescheinigt.

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Mit einer Ausbildung gemäß DGUV Vorschrift 68 / DGUV Grundsatz 308-001 erlangt das Fahrpersonal sowohl theoretisch als auch praktisch die notwendige Sicherheit im Umgang mit Flurförderzeugen. Fahrpersonal ohne entsprechende Ausbildung gefährdet nicht nur die Sicherheit im Betrieb, sondern kommt Arbeitgeber bei Unfällen auch teuer zu stehen.

Inhalt

  • Anforderungen aus Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften DGUV Vorschrift 68 / DGUV Grundsatz 308-001
  • Unfallbeispiele und Unfallvermeidung
  • Aufbau und Funktion von Flurförderzeugen/Staplern und Anbaugeräten
  • Standsicherheit
  • Umgang mit Last
  • Betrieb in der Praxis
  • Sondereinsätze
  • Verkehrsregeln und Verkehrswege
  • Praktische Fahrübungen
  • Prüfung in Theorie und Praxis

Zielgruppe

Alle Personen, die Flurförderzeuge bedienen sollen

Abschluss

Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmenden einen Fahrausweis als Nachweis der fachlichen Eignung zur Führung von Flurförderzeugen.

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Nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und den berufsgenossenschaftlichen Regeln und Grundsätzen DGUV Vorschrift 1, DGUV Regel 100-500, DGUV Grundsatz 308-008 sind Unternehmer dazu angehalten Ihre Mitarbeiter im Umgang mit Arbeitsbühnen entsprechend zu schulen. Dies hat den Zweck die Unfallzahlen mit Arbeitsbühnen zu senken bzw. Ihren Mitarbeitern ein sicheres Gefühl im Umgang mit Arbeitsbühnen zu vermitteln.

Inhalt

  • Rechtliche Grundlagen
  • Regeln der Technik
  • Aufbau, Funktion und Einsatzmöglichkeiten
  • Aufstellung und Inbetriebnahme
  • Allgemeiner Betrieb
  • Unfallgeschehen
  • Prüfung von Geräten
  • Einweisung an der Hubarbeitsbühne
  • Arbeitstägliche Sicht- und Funktionsprüfung
  • Standsicherer Aufbau
  • Einüben der Steuerungsfunktionen
  • Notablaß

Zielgruppe

Bediener von Hubarbeitsbühnen

Abschluss

Nach erfolgreichem Abschluß erhalten die Teilnehmer den Bedienausweis für Hubarbeitsbühnen, der unter  Einhaltung der jährlichen Unterweisungen zeitlich unbegrenzt gültig ist.

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Mit einer Ausbildung gemäß DGUV Vorschrift 52 erlangt das Fahrpersonal sowohl theoretisch als auch praktisch die notwendige Sicherheit im Umgang mit Krananlagen. Fahrpersonal ohne entsprechende Ausbildung gefährdet nicht nur die Sicherheit im Betrieb, sondern kommt Arbeitgeber bei Unfällen auch teuer zu stehen.

Inhalt

  • Vorschriften zum Betrieb von Kranen
  • Bauarten, Baugruppen, Sicherheitseinrichtungen
  • Winden, Hub- und Zuggeräte
  • Lastaufnahmeeinrichtungen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Anschlag- und Lastaufnahmemittel
  • Aufgaben und Pflichten des Kranführers
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Vielfältige praktische Übungen mit der Krananlage
  • Prüfung in Theorie und Praxis

Zielgruppe

Alle Personen, die als Kranführer eingesetzt werden sollen

Abschluss

Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmenden einen Fahrausweis als Nachweis der fachlichen Eignung.

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Wer Lasten anschlägt, sei es als Kranführer, Produktionsmitarbeiter, Erdbaumaschinenführer oder als eigentlicher „Anschläger“ muss fachkundig und zuverlässig sein. Täglich werden Tonnen an Lasten transportiert. Fehlverhalten beim Heben oder eine Fehlbeurteilung bei der vorhergehenden Sichtprüfung können zu hohen Sachschäden oder gar zu Verletzungen führen und somit das Unternehmen schädigen. Dieses Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum fachgerechten und sicheren Einsatz von Anschlag- und Lastaufnahmemittel sowie zum sicheren Umgang mit schwebenden Lasten.

Inhalt

  • Rechtliche Grundlagen
  • Einsatz von Anschlagmitteln
  • Rechte und Pflichten des Anschlägers
  • Sicherer Transport von Lasten
  • Arten von Anschlagmitteln
  • Auswahl von Anschlagmitteln
  • Zusammenwirken von Hebezeugen, Anschlagmitteln und Lasten
  • Gefahrenbereiche
  • Einweisung des Kranführers und des weiteren Personals
  • Lagerung von Anschlag- und Lastaufnahmemittel
  • Vermeidung von Schäden
  • Unfälle, die durch falsches Anschlagen verursacht werden

Zielgruppe

Alle Personen, die als Anschläger eingesetzt werden sollen

Abschluss

Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie ein Personenzertifikat

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Betriebliche Anforderungen verlangen meist einen flexiblen Einsatz des Betriebspersonals, so dass auch elektrotechnische Arbeiten von Nichtelektrikern erwartet werden. Elektrotechnische Laien, die Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln verrichten sollen, müssen zu den Gefahren im Zusammenhang mit diesen Arbeiten unterwiesen werden. Mit diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer die Qualifikation Elektrotechnisch unterwiesene Person.

Inhalt

  • Rechtliche Grundlagen
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Schutzmaßnahmen an elektrischen Anlagen
  • Staatliche und berufsgenossenschaftliche Sicherheitsvorgaben
  • Abgrenzung der Einsatzmöglichkeiten
  • Gefahrenschwerpunkte allgemein
  • Erste Hilfe bei Elektrounfällen

Zielgruppe

Alle Personen, zu deren Tätigkeiten auch der Umgang mit elektrischen Betriebsmitteln gehört

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Je nach Atemgift, Umgebung und Tätigkeit kommen Filter-, Behälter- oder Schlauchgeräte zum Einsatz. Das Tragen von Atemschutz bedeutet immer eine zusätzliche Belastung des Trägers. Daher sind neben einer gründlichen Ausbildung auch Gewöhnungs-, Arbeits- und ggf. Belastungsübungen vorgeschrieben. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Atemschutzgeräteträger gemäß den in der BGR/GUV-R 190 festgelegten Inhalten jährlich zu unterweisen. Mit dieser Schulung erfüllt der Arbeitgeber seine Schutz- und Sorgfaltspflicht gegenüber seinen Beschäftigten und dem geltenden Recht.

Inhalt

  • Zweck des Atemschutzes
  • Regelwerke für Atemschutz
  • Gebrauchsanweisung des Herstellers
  • Zusammensetzung und Einwirkung der in Betracht kommenden Schadstoffe
  • Folgen von Sauerstoffmangel für den menschlichen Organismus
  • Atmung des Menschen, physiologische Zusammenhänge
  • Belastung durch Atemschutzgeräte
  • Aufbau und Wirkungsweise von Atemschutzgeräten / Filtergeräten
  • Grenzen der Schutzwirkung, Benutzungsdauer
  • Anlegen der Atemschutzgeräte / Filtergeräte
  • Verhalten während des praktischen Gebrauchs
  • Reinigung, Kontrolle, Prüfung
  • Bereithalten, behandeln und Kontrolle der Einsatzbereitschaft der Geräte
  • Praktische Übungen

Zielgruppe

Alle Personen, die zum Schutz ihrer Gesundheit am Arbeitsplatz Atemschutzgeräte tragen

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Sicherheitsbeauftrage wurden vom Gesetzgeber und den Berufsgenossenschaften vorgesehen, um Unternehmer und Arbeitsgeben bei präventiven Maßnahmen im Bezug auf Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu unterstützen. Laut § 22 SGB VII ist ein Unternehmer mit regelmäßig 20 oder mehr Beschäftigten verpflichtet, mindestens einen Sicherheitsbeauftragten zu benennen.

Inhalt

  • Einführung in die gesetzliche Unfallversicherung
  • Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung
  • Beteiligte im Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Rechte und Pflichten eines Sicherheitsbeauftragten
  • Sicherheits- und Schutzeinrichtungen
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Arbeitsunfälle und ihre Folgen
  • Arbeitsmedizinische Vorsorge
  • Brand- und Explosionsgefahr

Zielgruppe

Alle Personen, die die Aufgaben von Sicherheitsbeauftragten übernehmen sollen

Abschluss

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Der Gesetzgeber und die Berufsgenossenschaften in der Bundesrepublik fordern bei Arbeiten mit besonderen Gefahren die Bereitstellung von Sicherungsposten, Schweißposten oder Brandwachen. Im Berufsalltag wird oft übersehen, dass diese Personen ausgebildet sein müssen, um ihre Aufgaben pflichtbewusst und eigenverantwortlich durchführen zu können.

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Unter Befahren werden Tätigkeiten verstanden, bei denen sich Mitarbeiter/innen in einem Behälter oder engen Raum aufhalten. Das Arbeiten in Behältern, umschlossenen oder engen Räumen stellt eine der gefährlichsten Tätigkeiten dar. Aus diesem Grund ist eine gründliche Ausbildung sowie eine regelmäßige Unterweisung notwendig.

Inhalt

  • Rechtsvorschriften
  • Regelung der Verantwortung
  • Prinzip schriftlicher Arbeitsfreigabesysteme
  • Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
  • Sicherungs- und Rettungsmaßnahmen beim Einsteigen in Behälter, Silos und enge Räume
  • Einsatz von Atemschutz- und Gasmessgeräten
  • Sicherheitsmaßnahmen bei Feuerarbeiten (Schweißen, Brennschneiden, Löten)
  • Einsatz von Feuerlöschern
  • Handhabung der persönlichen Schutzausrüstung
  • Theorie und praktische Übungen an der mobilen Trainingsanlage

Zielgruppe

Alle Personen für die das Besteigen und Befahren von Behältern und engen Räumen zu ihrer Beschäftigung zählen.

Abschluss

Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie ein Personenzertifikat.

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Alle Anwender, die in Absturz gefährdeten Bereichen arbeiten und sich mit einer persönlichen Schutzausrüstung sichern, müssen durch den Arbeitgeber in die Anwendung der PSA gegen Absturz unterwiesen werden. Um eine gewisse Grundlage und Routine bei der Handhabung des Materials zu bekommen, empfehlen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern eine jährliche Unterweisung zu absolvieren, so wie es auch von der BG vorgeschrieben ist.

Inhalt

  • Rechtliche Grundlagen
  • Grundkenntnisse in der Handhabung der PSAgA
  • Definitionen Absturzgefahr und Hängetrauma
  • Arten von PSAgA und Varianten von Auffangsystemen
  • Theoretische Grundlagen der Elemente der Halte- und Auffangkette
  • Prüfen und Lagern von PSAgA
  • Risiken aller Systeme – Gefahrenerkennung
  • Vorstellung Rettungsvarianten und Besonderheiten zur Ersten Hilfe

Zielgruppe

Alle Personen die Arbeiten im absturzgefährdeten Bereich durchführen.

Abschluss

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